DasTensegrity-Modell  

Durch Faszienmanipulation lassen sich Schmerzen lindern
und Beweglichkeit verbessern

„In einem dynamischen Bewegungssystem bewegen (beeinflussen) die Teile das Ganze und das Ganze bewegt die Teile in einem geschlossenen Kreislauf.“

Das Tensegrity-Modell

wurde von dem Architekten Buckminster Fuller genutzt und weiter entwickelt. Mit Hilfe des Modells entwarf er diverse Kuppeln, welches er Tensegrity nannte. Durch Verwendung  von dreidimensionalen Konstrukten erreichte er eine besonders hohe Stabilität und Festigkeit.

Tensegrity ist eine Struktur der Kraft-Verteilung. Seine Kraft liegt in der Fähigkeit auf Stress mit dessen Umverteilung auf das gesamte System durch Bewegung und Anpassung zu reagieren. Ein Teil ist nie isoliert bzw. auf sich allein gestellt.

 Auch der menschliche Körper gleicht der Tensegrity-Konstruktion:

Die Knochen stehen nicht aufeinander sondern hängen/gleiten in Schlaufen ähnlich einer Hängebrücke, die Organe sind faszial eingebettet, die Muskeln umhüllt und durchdrungen.

„In einem dynamischen Bewegungssystem bewegen (beeinflussen) die Teile das Ganze und das Ganze bewegt die Teile in einem geschlossenen Kreislauf.“

Mit anderen Worten: es gibt keine isolierten Teile, (keine isolierten Probleme) im Tensegrity-System. Das System antwortet als Einheit. Der Therapeut behandelt folglich den ganzen Körper.

Das Verstehen der Körperanpassung an Stress sind für die Behandlung eminent.

Basierend auf dem Verständnis folgt:

Das Fasziensystem beeinflusst den Blutfluss und das Kapillarsystem.

  1. Fasziale Behandlungsimpulse / -techniken erlauben dem Skelett neue Bewegungsfreiheit.
  2. Fortgeschrittene Palpationstechniken zu fühlen und behandeln von Tensegrity-Spannungsfoci welche sich auf den gesamten Körper auswirken.

 Mit Hilfe von Mikrobiologen konnten Zellstrukturen dargestellt werden, welche im architektonischen Aufbau und ihren Funktionsweisen in Zelle und Zellverband im Sinne des Tensegrity-Modells agieren. Durch diese Erkenntnis kann die hohe Stabilität der Mikro- und Makrostrukturen unseres Körpers und die Verformbarkeit des Gewebes erklärt werden. Es entstehen Synergieeffekte, welche Form, Funktion und Struktur in einem engen Zusammenhang darstellen und eine Beziehung zueinander bilden.

M.BU.INTERCONNECTION FASZIENTHERAPIE  ist die Bezeichnung für die von mir entwickelte Methode der faszialen Integration des Körpers.

Hierbei handelt es sich um eine Methode zur:

Schmerztherapie

Funktionsoptimierung, Prävention

Emotional Release

Leistungssteigerung, Haltungsverbesserung / -korrektur

Autoregulation

Jung altern / Wellness

 ist eine Synthese aus körperorientierten Therapien mit der Option psychologischer Methodik zur Befreiung von Schmerz und Leiden.

Faszien

bestimmen die Körperform

Faszien haben wichtige Funktion für die Bewegung und Elastizität

sind modulierbar (plastisch)

Hier liegt der wichtige Einfluss auf Körperform und -funktion

sind intelligent

In den Faszien sind vielfältige Nervenendigungen lokalisiert welche Raum-orientierung und Schmerzgeschehen steuern.

Faszienmanipulation

lindert Schmerzen

verbessert Bewglichkeit

verbessert Raumorientierung

verbessert Körperhaltung und Körperform

verbessert körperliche Flexibilität und geistige Beweglichkeit

Bewegung steuert das Wachstum von Nervenzellen und verbessert deren Vernetzung. Körperliche und geistige Flexibilität ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge (neuronale Plastizität).